Wanderwege und Ausflüge für die Riccioner Touristen
Immer mehr Urlauber ziehen es vor, ein paar Tage weit weg vom Meer zu verbringen. Stattdessen besuchen sie lieber charakteristische Ortschaften im romagnolischen Hinterland, mit seinen Dörfern, Ruinen und perfekt erhaltenen Schlössern, in denen sich die Erinnerung an vergangener Traditionen und Kulturen spiegeln, die im übrigen Italien vergessen sind. Neben den großen Monumenten gelingt es den kleinen Gasthäusern und Souvenirgeschäften die Aufmerksamkeit und den Appetit nicht weniger Touristen zu wecken. Sie werden auf dieser leidenschaftlichen Zeitreise von den gut erhaltenen Mauerwerken und Erzählungen begleitet. Die symbolischen Ortschaften der Gotischen Linie, die Stätten der Flucht Garibaldis, die Burgen von San Marino, Gradara und San Leo, das Kloster von Verucchio und das Hinterland Forlì’s liegen nur wenige Kilometer vom Meer entfernt. Oft organisieren die Hotels Ausflüge um Monumente und Bauernhöfe zu besuchen ( vielleicht an einem Schlechtwettertag, wenn es wenig Sinn hat, ans Meer zu gehen). So kreuzen sich Kultur und Gastronomie der romagnolischen Kultur.
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Bauernhöfe des Landkreises Rimini, die für das Publikum zugänglich sind
GELEGENHEITEN DIE GASTRONOMISCHEN TRADITIONEN UND FARBEN DER EMILIA-ROMAGNA ZU ENTDECKEN
Die Initiative“ Fattorie Aperte“ ( Tag
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